Reggae Fest 2015

Auch dieses Jahr veranstalten wir wieder in Gedenken an Bob Marley ein Reggae Fest und freuen uns sehr auf ein gemütliches Wochenende mit euch!

Freitag 8. Mai ab 20:30
Filmabend mit Soundcafe

Samstag 9. Mai ab 20:30
Raphael Live & Aftershowparty mit Invasion Sound

https://www.facebook.com/RAPHAELMUSIC

 

https://www.facebook.com/invasionsound?fref=ts

Als Sohn eines nigerianischen Vaters und einer italienischen Mutter lernte Raphael früh, sich als Grenzgänger zwischen den Welten zu behaupten. Beseelte Musik mit revolutionären Texten bestimmte seine Kindheit und so sang er schon als kleiner Junge lauthals die Songs von Bob Marley mit. Im zarten Alter von 16 Jahren gründete er die Band “Eazy Skankers” – mit denen er später sogar im legendären Tuff Gong Studio in Kingston ein Album einspielte – und setzte damit den Grundstein für seine Karriere als Sänger und Songwriter innerhalb der italienischen Reggae-Szene.

Nach zwei Alben mit seiner Band und einer Solo-EP legt der heute 26-Jährige mit “Mind vs Heart” sein lang erwartetes Debut-Album als Solo-Artist bei Irievibrations Records vor. Doch auch im zehnten Jahr als Vollblutmusiker, Gewinner des italienischen Reggae-Contests und zahlreichen internationalen Live-Shows bezeichnet sich der bescheidene Afro-Italiener selbst immer noch als Newcomer: “Die Leute müssen mich erst noch richtig kennen lernen”, entgegnet mir der großgewachsene Raphael bei einem Reggae-Festival inmitten der Dolomiten.

Schon während seines Soundchecks bin ich überwältigt von Raphaels Präsenz, seiner Stimme und seiner Art zu performen. Der sommerliche R´n´B-Sound von “In Every Style” schallt über den noch leeren Platz vor der Bühne und erfasst sofort Barkeeper, fliegende Händler und Imbissbetreiber, die unvermittelt zu tanzen beginnen, während sie ihre Stände auf den Einlass des Publikums vorbereiten.

Als dann die ersten Takte von “Duppies Inna Dance” – einem treibenden Roots-Reggae – anklingen, verwandelt sich schließlich das gesamte Gelände noch vor der offiziellen Türöffnung in eine Open-Air-Tanzfläche und Raphael beendet unter dem Applaus der Anwesenden verschmitzt grinsend den Soundcheck. “Der Song kritisiert den negativen Einfluss, den bestimmte Künstler durch ihre zweifelhaften Lyrics auf die Jugend ausüben.”, erzählt er mir an der Bühnenrampe und fährt fort: “Künstler zu sein bedeutet auch, eine große Verantwortung zu haben.”

Ein Blick auf die Trackliste des Albums “Mind vs Heart” verdeutlicht, dass Raphael diese Worte ernst meint und in den Songtexten viel von seinem Seelenleben preis gibt. “Ich bin gerne ehrlich. Die Themen in meinen Liedern sind auch meine Themen: Es geht um die Hoffnungen, Ängste und Träume eines jungen Mannes mit afrikanischen Wurzeln, der in Europa groß geworden ist.”

Die beeindruckende Reife und sein Talent kommen auf Titeln wie „Soundblaster“, “What About Us” feat. Skarra Mucci, “Laid Back” oder dem Titeltrack “Mind vs Heart” vollends zur Geltung, musikalisch perfekt von Irievibrations Records in Szene gesetzt. Trotzdem bleibt Raphael stets bescheiden. Als ich ihn abschließend auf seine riesige Schuhgröße 47 und damit eventuell verbundene Schwierigkeiten beim Schuhkauf anspreche, winkt der sympathische Genuese ab und entgegnet mir lachend: “Weißt du, ich muss einfach das nehmen, was ich kriege.”.

 

reggae fest 2015.2

Reggae Fest 2015

Auch dieses Jahr veranstalten wir wieder in Gedenken an Bob Marley ein Reggae Fest und freuen uns sehr auf ein gemütliches Wochenende mit euch!

Freitag 8. Mai ab 20:30
Filmabend mit Soundcafe

Samstag 9. Mai ab 20:30
Raphael Live & Aftershowparty mit Invasion Sound

https://www.facebook.com/RAPHAELMUSIC

 

https://www.facebook.com/invasionsound?fref=ts

Als Sohn eines nigerianischen Vaters und einer italienischen Mutter lernte Raphael früh, sich als Grenzgänger zwischen den Welten zu behaupten. Beseelte Musik mit revolutionären Texten bestimmte seine Kindheit und so sang er schon als kleiner Junge lauthals die Songs von Bob Marley mit. Im zarten Alter von 16 Jahren gründete er die Band “Eazy Skankers” – mit denen er später sogar im legendären Tuff Gong Studio in Kingston ein Album einspielte – und setzte damit den Grundstein für seine Karriere als Sänger und Songwriter innerhalb der italienischen Reggae-Szene.

Nach zwei Alben mit seiner Band und einer Solo-EP legt der heute 26-Jährige mit “Mind vs Heart” sein lang erwartetes Debut-Album als Solo-Artist bei Irievibrations Records vor. Doch auch im zehnten Jahr als Vollblutmusiker, Gewinner des italienischen Reggae-Contests und zahlreichen internationalen Live-Shows bezeichnet sich der bescheidene Afro-Italiener selbst immer noch als Newcomer: “Die Leute müssen mich erst noch richtig kennen lernen”, entgegnet mir der großgewachsene Raphael bei einem Reggae-Festival inmitten der Dolomiten.

Schon während seines Soundchecks bin ich überwältigt von Raphaels Präsenz, seiner Stimme und seiner Art zu performen. Der sommerliche R´n´B-Sound von “In Every Style” schallt über den noch leeren Platz vor der Bühne und erfasst sofort Barkeeper, fliegende Händler und Imbissbetreiber, die unvermittelt zu tanzen beginnen, während sie ihre Stände auf den Einlass des Publikums vorbereiten.

Als dann die ersten Takte von “Duppies Inna Dance” – einem treibenden Roots-Reggae – anklingen, verwandelt sich schließlich das gesamte Gelände noch vor der offiziellen Türöffnung in eine Open-Air-Tanzfläche und Raphael beendet unter dem Applaus der Anwesenden verschmitzt grinsend den Soundcheck. “Der Song kritisiert den negativen Einfluss, den bestimmte Künstler durch ihre zweifelhaften Lyrics auf die Jugend ausüben.”, erzählt er mir an der Bühnenrampe und fährt fort: “Künstler zu sein bedeutet auch, eine große Verantwortung zu haben.”

Ein Blick auf die Trackliste des Albums “Mind vs Heart” verdeutlicht, dass Raphael diese Worte ernst meint und in den Songtexten viel von seinem Seelenleben preis gibt. “Ich bin gerne ehrlich. Die Themen in meinen Liedern sind auch meine Themen: Es geht um die Hoffnungen, Ängste und Träume eines jungen Mannes mit afrikanischen Wurzeln, der in Europa groß geworden ist.”

Die beeindruckende Reife und sein Talent kommen auf Titeln wie „Soundblaster“, “What About Us” feat. Skarra Mucci, “Laid Back” oder dem Titeltrack “Mind vs Heart” vollends zur Geltung, musikalisch perfekt von Irievibrations Records in Szene gesetzt. Trotzdem bleibt Raphael stets bescheiden. Als ich ihn abschließend auf seine riesige Schuhgröße 47 und damit eventuell verbundene Schwierigkeiten beim Schuhkauf anspreche, winkt der sympathische Genuese ab und entgegnet mir lachend: “Weißt du, ich muss einfach das nehmen, was ich kriege.”.

 

reggae fest 2015.2

Jugendarbeit trifft Schule mit der 3a der Mittelschule Rheindorf

Kännind meor donand?
(Kennen wir uns?)

1. Klasse
Klassenzusammenführung & Ansätze der Gewaltprävention

Beschreibung:

SchülerInnen der 1. Klassen haben die Chance, sich in gemütlicher Atmosphäre spielerisch kennenzulernen. Die JugendarbeiterInnen verwenden gezielte Methoden für die Klassenzusammenführung und für das gegenseitige Kennenlernen. Sich zu kennen, Gemeinsamkeiten entdecken, Anderssein zu akzeptieren ist die Basis für das Entgegenwirken von Gewalt in Schulklassen. Auch werden in diesem Workshop Ansätze für Gewaltprävention behandelt.

Ziel:

  • Gegenseitiges Kennenlernen
  • Klassengemeinschaft stärken
  • Gemeinsamkeiten finden
  • Gewaltformen kennenlernen

Inhalte:

  • Kennenlernspiele
  • Gute & schlechte
    Klassengemeinschaft
  • Formen der Gewalt
  • Gewalt ja oder nein & Diskurs
  • Gemeinsame Aktion – Zusammenhalt

Dauer:
4 Stunden inkl. Pausen

Dô känn i mi us!
(Da kenne ich mich aus!)

2. – 4. Klasse
Gewaltprävention

Beschreibung:

SchülerInnen der 2. – 4. Klassen setzen sich intensiv mit den Gewaltformen auseinander und erfahren spielerisch die persönliche Grenze von Gewalt. Wichtig dabei ist Lösungsformen für Gewaltübergriffe zu finden und diese neu-erlernten Handlungsalternativen zu üben.

Ziel:

  • Gewaltformen – Diskurs
  • Grenzen von Gewalt spüren
  • Handlungsalternativen kennenlernen

Inhalte:

  • Vorstellrunde
  • Einführung Gewaltformen
  • Eigene Grenzen „Stopp“
  • Mobbingmodel
  • Eskalationsstufen & Handlungsalternativen

Dauer:
4 Stunden inkl. Pausen

Das gôht gär nö!
(Das geht gar nicht!)

2. – 4. Klasse
Deeskalation

Beschreibung:

Dieser Workshop ist gezielt für Schulklassen, in welchen einzelne Jugendliche oder Gruppen Gewalterfahrungen erleben. Bei diesem Workshop ist eine Vorbereitung seitens der LehrerInnen/SchulsozialarbeiterInnen sowie der JugendsozialarbeiterInnen der Offenen Jugendarbeit wichtig. Die Inhalte des Workshops werden gezielt auf die aktuelle Thematik angepasst.

Ziel:

  • Konfliktmanagement vermitteln
  • Verhindern von Konflikte
  • Hilfe zur Selbsthilfe

Inhalte:

  • Aktuelle Situation thematisieren, Konfliktintervention
  • Methode „Aktionstheater“
  • Deeskalation: Rollenspiele & neue Handlungsmöglichkeiten suchen und finden
  • Eventuell Methoden, Vorträge zur Aufarbeitung von Gewalterfahrungen sowie Aufarbeitung von Traumata

Dauer:
Je nach Situation und Aufwand

Alle Inhalte können auf Grund der Diversität der einzelnen Klassengemeinschaften variieren und können flexibel an den Workshop angepasst werden.

Offener Betrieb am Samstag im Jugendcafé CFY

Öffnungszeiten:
Samstag 15:00 – 20:00


Großer Wert wird im Culture Factor Y darauf gelegt, Freiräume für Jugendliche zu schaffen. Der offene Betrieb ist ein Ort, an dem Jugendliche von 15 bis 20 Jahren aufeinander treffen. Das Jugendcafé ist multikulturell und bietet jede Menge Antrieb sowie Impulse für neue jugendliche Ideen. Es herrscht kein Konsumzwang, die Preise der Snacks und Getränke sind jugendfreundlich.

Euer Jugendcafé CFY Team

Offener Betrieb am Samstag im Jugendcafé CFY

Öffnungszeiten:
Samstag 15:00 – 20:00


Großer Wert wird im Culture Factor Y darauf gelegt, Freiräume für Jugendliche zu schaffen. Der offene Betrieb ist ein Ort, an dem Jugendliche von 15 bis 20 Jahren aufeinander treffen. Das Jugendcafé ist multikulturell und bietet jede Menge Antrieb sowie Impulse für neue jugendliche Ideen. Es herrscht kein Konsumzwang, die Preise der Snacks und Getränke sind jugendfreundlich.

Euer Jugendcafé CFY Team

Offener Betrieb am Samstag im Jugendcafé CFY

Öffnungszeiten:
Samstag 15:00 – 20:00


Großer Wert wird im Culture Factor Y darauf gelegt, Freiräume für Jugendliche zu schaffen. Der offene Betrieb ist ein Ort, an dem Jugendliche von 15 bis 20 Jahren aufeinander treffen. Das Jugendcafé ist multikulturell und bietet jede Menge Antrieb sowie Impulse für neue jugendliche Ideen. Es herrscht kein Konsumzwang, die Preise der Snacks und Getränke sind jugendfreundlich.

Euer Jugendcafé CFY Team

Offener Betrieb am Samstag im Jugendcafé CFY

Öffnungszeiten:
Samstag 15:00 – 20:00


Großer Wert wird im Culture Factor Y darauf gelegt, Freiräume für Jugendliche zu schaffen. Der offene Betrieb ist ein Ort, an dem Jugendliche von 15 bis 20 Jahren aufeinander treffen. Das Jugendcafé ist multikulturell und bietet jede Menge Antrieb sowie Impulse für neue jugendliche Ideen. Es herrscht kein Konsumzwang, die Preise der Snacks und Getränke sind jugendfreundlich.

Euer Jugendcafé CFY Team

Offener Betrieb am Samstag im Jugendcafé CFY

Öffnungszeiten:
Samstag 15:00 – 20:00


Großer Wert wird im Culture Factor Y darauf gelegt, Freiräume für Jugendliche zu schaffen. Der offene Betrieb ist ein Ort, an dem Jugendliche von 15 bis 20 Jahren aufeinander treffen. Das Jugendcafé ist multikulturell und bietet jede Menge Antrieb sowie Impulse für neue jugendliche Ideen. Es herrscht kein Konsumzwang, die Preise der Snacks und Getränke sind jugendfreundlich.

Euer Jugendcafé CFY Team

Offener Betrieb am Samstag im Jugendcafé CFY

Öffnungszeiten:
Samstag 15:00 – 20:00


Großer Wert wird im Culture Factor Y darauf gelegt, Freiräume für Jugendliche zu schaffen. Der offene Betrieb ist ein Ort, an dem Jugendliche von 15 bis 20 Jahren aufeinander treffen. Das Jugendcafé ist multikulturell und bietet jede Menge Antrieb sowie Impulse für neue jugendliche Ideen. Es herrscht kein Konsumzwang, die Preise der Snacks und Getränke sind jugendfreundlich.

Euer Jugendcafé CFY Team