politik-on-tour-logo

 

Politik on tour 2015

Über 100 begeisterte Jugendliche besuchten am Samstag, den 28.02.2015, das einzigartige politische Jugendevent in Lustenau.

Beim Projekt der Offenen Jugendarbeit Lustenau zum Thema politische Bildung hatten sich die OrganisatorInnen ein umfangreiches und spannendes Programm einfallen lassen.

Als Starter dieses politischen Events fuhren die Spitzenkandidaten/in der vier Parteien – Dr. Kurt Fischer von der ÖVP, Martin Fitz von der FPÖ, Christine Bösch-Vetter von den Grünen, Walter Bösch von der SPÖ – mit einem Bus fünf Stationen der Jugendbegegnung ab, wo Jugendliche ihre Wünsche, Fragen und Anregungen rund um die Gemeindepolitik von Lustenau einbringen konnten.

Roman Zöhrer stellte fest, dass es bei diesen Fragestellungen sehr oft um ihre Freizeitgestaltung und um Fragen, die ihr tägliches Leben beeinflussen, ging – wie über den Jugendplatz, das Mädchencafé, Freiräume, Verkehr, Kulturräume, uvm.

Die Diskussionen bei den Haltestellen waren sowohl von Seiten der Jugendlichen als auch von der/den Politiker/in sehr wertschätzend, spannend und sachlich. Alle Vertreter der einzelnen Fraktionen gingen auf alle Fragen ein und beantworteten sie gerne.

 

Nach der Bustour eröffnete Bürgermeister Dr. Kurt Fischer mit Begeisterung die Ausstellung von DemokART. Zahlreiche Jugendliche hatten bei einem Plakatwettbewerb der Offenen Jugendarbeit Lustenau und dem Wann & Wo ihren Zugang zur Demokratie auf Papier dargestellt. Bei diesen 60 Kunstwerken, die alle künstlerisch gestaltet wurden, hatte die Jury es sehr schwer, die besten zehn Plakate zu küren.

Bürgermeister Dr. Kurt Fischer und Roman Zöhrer überreichten den glücklichen PreisträgerInnen eine Urkunde und einen Geldpreis.

Abschließend durften sich die JugendvertreterInnen der einzelnen Parteien – Lukas Bösch von der ÖVP, Nicole Hosp von der FPÖ, Christine Bösch-Vetter von den Grünen und Christof Naier von der SPÖ – den Fragen und Anliegen der Jugendlichen bei einer Podiumsdiskussion stellen. Die wichtigsten Themen der jungen DiskussionsteilnehmerInnen wurden von den GemeindepolitikerInnen schriftlich festgehalten und diese verpflichteten sich, die Wünsche und Probleme der Jugendlichen auch nach der Wahl zu verfolgen und mit vollem Engagement zu realisieren.